Hallo Ihr Lieben,
das Interesse an meiner Liste der „10 Dinge, die ich als Heilpraktikerin nicht mehr mache“ war riesig. Vielen Dank dafür! Wie versprochen, möchte ich Euch heute die ausführlichen Gründe hinter jedem einzelnen Punkt geben – basierend auf den Recherchen und Fakten, die ich auch in meinen Videos teile.
Es sind oft die kleinen, alltäglichen Gewohnheiten, von denen wir glauben, sie seien harmlos, die aber über Jahre hinweg den größten Einfluss auf unsere Gesundheit haben.
Hier also meine Liste mit den detaillierten Erklärungen:
1. Meine Mikrowelle benutzen. Die Mikrowelle zerstört in Sekunden den Nährwert im Essen. Ein einfacher Test beweist das: Eine Pflanze, die mit in der Mikrowelle erhitztem und wieder abgekühltem Wasser gegossen wird, stirbt nach wenigen Tagen ab. Das zeigt, wie massiv die Struktur von Wasser – und damit von Nahrung – verändert wird, wodurch toxische Nebenprodukte wie Acrylamid entstehen können.
Zum passenden Video >>
2. Auf Plastik-Schneidebrettern schneiden. Jedes Mal, wenn man auf einem Plastikbrett schneidet, gelangen tausende winzige Mikroplastik-Partikel direkt ins Essen und damit in unseren Körper. Diese hormonell wirksamen Chemikalien reichern sich an und können unser gesamtes System belasten. Eine einfache Alternative ist ein Holzbrett, das man mit Essig reinigen kann.
Hier ist die passende Entgiftung bei auftretenden Symptomen >>
3. Ständig eine Sonnenbrille tragen. Eure Augen sind eine Erweiterung des Gehirns und scannen die Umgebung. Wenn sie die Stärke der Sonne erfassen, signalisieren sie dem Körper, Melanin zu produzieren – unseren natürlichen Sonnenschutz. Trägt man eine Sonnenbrille, fehlt dieses Signal, der Körper wird getäuscht und man verbrennt schneller.
Zum passenden Video >>
4. Mit Raps- oder Sonnenblumenöl kochen. Eine der größten Studien des British Medical Journal hat gezeigt: Diese Öle senken zwar das Cholesterin, aber das Risiko, an Herzerkrankungen zu sterben, steigt signifikant an. Öko-Test fand in Rapsölen sogar DDT, ein seit 50 Jahren verbotenes, krebserregendes Pestizid, sowie Mineralölbestandteile.
Hier der passende Herzensbrief >>
5. In Polyester-Unterwäsche schlafen. Eine Studie an schwangeren Tieren zeigte, dass jene, die 100 % Polyester trugen, niedrigere Hormonspiegel und sogar Fehlgeburten hatten. Polyester sitzt direkt an einer sehr absorbierenden Körperstelle und bringt giftige Chemikalien direkt in den Blutkreislauf – Baumwolle ist die sichere Wahl.
Hierbei ebenfalls wichtig: Regelmäßig entgiften >>
6. Mit dem Handy direkt neben meinem Bett schlafen. Man könnte sagen, man „microwaved“ sein Gehirn die ganze Nacht. Die Strahlungswerte von Smartphones liegen weit über dem, was als sicher gilt. Das könnte der Grund sein, warum so viele Menschen trotz acht Stunden Schlaf mit Brain Fog, Gedächtnisproblemen und Energielosigkeit aufwachen.
7. Meinen Cholesterinwert künstlich senken. Langlebigkeitsstudien zeigen ausnahmslos, dass die ältesten und gesündesten Menschen hohe Cholesterinwerte haben. Cholesterin ist lebensnotwendig für die Hormonproduktion und ein wichtiger Teil des Immunsystems. Ein Krebsexperte sagte sogar, wenn der Wert auf unter 120 sinkt, kann man fast sicher sein, dass irgendwo im Körper Krebs wächst.
Hier findest Du den passenden Artikel dazu >>
8. Alufolie zum Kochen oder Abdecken von warmen Speisen verwenden. Eine aktuelle Studie hat gezeigt, dass die Aluminiummenge, die ins Essen übergeht, die erlaubte Tagesgrenze um das Sechsfache überschreiten kann. Dies gilt besonders bei sauren oder gewürzten Speisen. Eine übermäßige Ansammlung von Aluminium im Körper wird mit Neurotoxizität, Demenz und Alzheimer in Verbindung gebracht.
9. Parfümierte Weichspüler für meine Wäsche nutzen. Parfümierte Weichspüler überziehen unsere Wäsche mit einem Film aus synthetischen Duft- und Chemikalien, die wir über die Haut aufnehmen. Ähnlich wie bei Kosmetika können diese Stoffe als endokrine Disruptoren wirken, unser Hormonsystem stören und Allergien auslösen.
10. Meinen Organspendeausweis behalten. Dieser Punkt ist für viele vielleicht der kontroverseste. Meine intensive Beschäftigung hat mir jedoch gezeigt, dass die Praxis der Organentnahme ethisch und spirituell hochproblematisch ist. Der „Hirntod“ ist eine juristische Definition, die eingeführt wurde, weil die ersten Transplantationsärzte sich des Mordes schuldig gemacht hatten. Der Spender ist nicht wirklich tot – er wird auf dem OP-Tisch festgeschnallt und bekommt Muskelrelaxantien, weil sein Körper auf den Schnitt reagiert.
Wer meine ausführlichen Gedanken dazu lesen möchte, findet sie in meinen beiden Herzensbriefen zu diesem Thema auf meinem Blog.
Klicke hier, für die Wahrheit über Organspenden >>
Ich hoffe, diese detaillierten Einblicke helfen Euch dabei, Eure eigenen Alltagsentscheidungen noch bewusster zu treffen.
Herzlichst, Eure Ayse