10 Dinge, die ich nicht mehr mache (Teil 2)

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person holding clear glass container

Hallo Ihr Lieben,

Euer Zuspruch zu meiner ersten Liste war überwältigend und hat mir gezeigt, wie viele von Euch ebenfalls auf dem Weg sind, alte Gewohnheiten zu hinterfragen.

Weil so viele nachgefragt haben, möchte ich heute den zweiten Teil mit Euch teilen – 10 weitere Dinge, die ich mit meiner Erfahrung als Heilpraktikerin heute konsequent meide.

Auch hier gilt: Es geht darum, bewusste Entscheidungen für die eigene Gesundheit zu treffen und die Verantwortung nicht abzugeben.

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Hier also meine zweite Liste mit den Erklärungen:

1. Ungefiltertes Leitungswasser trinken. Studien zeigen immer wieder, dass unser Leitungswasser (genauso wie Flaschenwasser) mit „Ewigkeitschemikalien“ (PFAS), Schwermetallen, Medikamentenrückständen und Glyphosat belastet ist. Skandale wie in Hannover oder Baden-Württemberg sind leider keine Einzelfälle mehr. Ein guter Wasserfilter ist für mich daher keine Option, sondern eine absolute Notwendigkeit.
Hier geht es zum Webinar über reines Wasser >>

2. Eine Erkältung sofort unterdrücken. Wenn man nie krank wird, ist das oft kein Zeichen für ein starkes Immunsystem, sondern für ein unterdrücktes. Eine Erkältung oder Fieber zeigt, dass der Körper aktiv arbeitet und Erreger bekämpft. Wer diese Symptome sofort unterdrückt, reißt quasi den Feuermelder von der Decke, während es im Haus weiter brennt.

3. Meinen Enkelkindern ein Smartphone geben. Tech-Führer wie Steve Jobs haben ihren eigenen Kindern den Zugang zu iPads und Co. streng limitiert – sie wussten warum. In der Medizin gibt es inzwischen den Begriff „Digitale Demenz“ für Jugendliche, bei denen man Anzeichen von Hirnschrumpfung feststellt. Das sich entwickelnde Gehirn ist extrem anfällig für die Strahlung und die ständige Reizüberflutung.
Das passende Video dazu findest Du hier >>

4. Eine elektrische Zahnbürste benutzen. Studien zeigen, dass elektrische Zahnbürsten Magnetfelder erzeugen, die stärker sein können als die einer Mikrowelle in 5 cm Entfernung – und das halten wir uns täglich direkt an den Kopf. Diese hohe Exposition wird mit DNA-Schäden und oxidativem Stress in Verbindung gebracht, weshalb ich nur noch eine manuelle Zahnbürste verwende.
Hier das passende Video >>

5. Den Mainstream-Medien blind vertrauen. Organisationen wie „Correctiv“, die als unabhängige Faktenchecker auftreten, werden nachweislich von der Regierung oder finanzstarken Akteuren wie George Soros finanziert. Anstatt die Wahrheit zu suchen, wird oft eine Agenda verfolgt. Mein Motto lautet daher seit Langem: Wenn du der Wissenschaft folgen willst, dann folge denen, die zum Schweigen gebracht wurden.
Hier geht es zum Video, in dem ich Correctiv widerspreche >>

6. Glauben, dass Glyphosat in der EU „sicher“ ist. Während Bayer in den USA wegen 160.000 Klagen von Menschen, die Glyphosat für ihre Krebserkrankung verantwortlich machen, Milliarden an Schadensersatz zahlt, hat die EU die Zulassung bis 2033 verlängert. Deutschland hat sich bei der Abstimmung enthalten – trotz des Versprechens im Koalitionsvertrag, es zu verbieten.
Mein Video zum Glyphosat-Skandal findest Du hier >>

7. Vorgewaschenen Salat in Plastiktüten kaufen. Abgesehen davon, dass hormonell wirksame Chemikalien aus dem Plastik in den Salat übergehen können, ist die feuchte Umgebung in der Tüte ein idealer Nährboden für Keime. Oft werden diese Salate zudem mit Chlor gewaschen, um sie frisch aussehen zu lassen – eine Chemikalie, die ich nicht in meinem Essen haben möchte.
Wie Du Deinen Körper von solchen Belastungen reinigst, zeige ich Dir hier >>

8. Den Geschirrspüler tagsüber laufen lassen, wenn Kinder im Haus sind. Eine schwedische Studie mit über 1.000 Kindern hat gezeigt: Haushalte, die von Hand spülen, haben eine 50% geringere Rate an allergischen Erkrankungen wie Asthma und Ekzemen. Der Grund: Heißes Wasser verdampft die Reinigerchemikalien (Formaldehyd, Chlor, Benzol) und setzt giftige Dämpfe frei, die die Kinder einatmen.
Hier das passende Video >>

9. Lebensmittel mit zugesetzten Insekten kaufen. Eine Studie, die 300 Insektenfarmen in Europa untersuchte, fand in über 80 % der Farmen Parasiten – fast ein Drittel davon war für Menschen krankheitserregend. Aufgedeckt wurden auch unethische Praktiken wie die Verfütterung von Tierkot und schimmeliger Nahrung an die als „Lebensmittel“ deklarierten Insekten.

10. Glauben, dass Jetlag nur von der Zeitverschiebung kommt. Eine Studie fand in Flugzeugkabinen extrem hohe Werte von Benzol, einem bewiesenen krebserregenden Stoff, der durch das Belüftungssystem aus den Triebwerken ins Innere gelangt. Die Symptome einer Benzolvergiftung – Erschöpfung, Kopfschmerzen, Übelkeit – sind fast identisch mit dem, was wir als „Jetlag“ bezeichnen.
Schau Dir hier das Video zum Thema an >>

Ich hoffe, auch diese Liste gibt Euch wertvolle Anstöße für den Alltag.

Herzlichst,

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