10 Dinge, die ich nicht mehr mache (Part 3)

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Friends taking a selfie at a rooftop party

Hallo, Ihr Lieben,

Euer Feedback auf meine Listen war einfach unglaublich und ich freue mich, dass diese Denkanstöße so gut bei Euch ankommen. Deshalb gibt es heute, wie versprochen, den dritten und vorerst letzten Teil der Serie.

Auch bei diesen Punkten geht es nicht darum, Angst zu machen, sondern Bewusstsein zu schaffen. Es sind Entscheidungen, die ich für mich und meine Familie getroffen habe, nachdem ich mich intensiv mit den Hintergründen beschäftigt habe.

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Hier also 10 weitere Dinge, die ich mit meiner Erfahrung heute nicht mehr mache:

1. Die Antibabypille empfehlen. Die Pille „regelt“ keine Probleme wie unregelmäßige Zyklen, sie unterdrückt lediglich den Eisprung. Das bringt den natürlichen Hormonhaushalt komplett durcheinander und kann langfristig zu schweren Erkrankungen wie Endometriose oder PCOS führen, während die eigentliche Ursache, oft eine Insulinresistenz durch falsche Ernährung, unbehandelt bleibt.
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2. AirPods tragen. Eine Studie in Scientific Reports hat die tägliche Nutzung von Bluetooth-Headsets mit einem signifikant erhöhten Risiko für Schilddrüsenknoten in Verbindung gebracht – 12,2 % der Nutzer waren betroffen. Die konstante Mikrowellenstrahlung direkt am Kopf kann die Blut-Hirn-Schranke öffnen und ist ein Risiko, das ich nicht eingehen möchte.
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3. Lebensmittel mit „natürlichem Aroma“ essen. „Natürliches Aroma“ hat oft nichts mit Natur zu tun, sondern wird meist aus Mikroorganismen oder Schimmelpilzen im Labor gewonnen. Diese Aromen enthalten häufig Phenolverbindungen, die antibakteriell wirken und so die gesunden Probiotika in Lebensmitteln wie Joghurt zerstören können.
 

4. Mundspülung benutzen. Studien haben gezeigt, dass Mundspülungen den Blutdruck erhöhen können, weil sie auch die „guten“ Bakterien im Mund abtöten. Diese Bakterien sind aber entscheidend für die Produktion von Stickstoffmonoxid, welches unsere Blutgefäße entspannt. Inhaltsstoffe wie Chlorhexidin oder Triclosan sind dabei besonders problematisch.
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5. Aus Plastikflaschen trinken. Selbst wenn eine Flasche als „BPA-frei“ beworben wird, enthält sie oft andere Weichmacher wie BPS oder Phthalate. Diese Chemikalien lösen sich im Wasser, wirken im Körper wie Hormone und bringen unser gesamtes endokrines System durcheinander.
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6. Meine Kinder impfen lassen. Nach unzähligen Stunden der Recherche ist dies meine ganz persönliche, aber unumstößliche Entscheidung. Das Immunsystem eines Babys ist biologisch noch völlig unausgereift. Zahlreiche Studien belegen einen klaren Zusammenhang zwischen frühen Impfungen und einem erhöhten Risiko für chronische Krankheiten wie Asthma oder Ekzeme.

 

7. Unterwegs Kaffee trinken. Das Problem ist weniger der Kaffee, sondern der Becher. Die meisten „To-Go“-Becher sind innen mit einer hauchdünnen Plastikschicht überzogen, die sich durch die heiße Flüssigkeit löst. So trinkt man nicht nur Kaffee, sondern auch einen Cocktail aus Mikroplastik und hormonell wirksamen Chemikalien.
Bei Symptomen unbedingt die Entgiftung anschauen >>

 

8. Mit beschichteten Pfannen (Teflon) kochen. Teflon wurde ursprünglich als Panzerbeschichtung entwickelt. Bei hohen Temperaturen gibt es giftige Dämpfe ab, die die Lunge schädigen können. Ist die Pfanne zerkratzt, gelangen die Partikel direkt ins Essen. Sicherer und gesünder sind Pfannen aus Edelstahl oder Gusseisen.
Auch hier ist es wichtig regelmäßig zu entgiften >>

 

9. Gekaufte Pflanzen-Milch empfehlen. Obwohl ich vegan lebe, rate ich hier zur Vorsicht. Das Max-Rubner-Institut fand in 23 von 24 Mandelmilch-Proben das Schimmelpilzgift Aflatoxin B1, eine der stärksten krebserregenden Substanzen überhaupt. Ähnlich alarmierend waren die Ergebnisse bei Hafermilch.

 

10. Als Schwangere durch den Körperscanner am Flughafen gehen. Die an Flughäfen eingesetzten Scanner senden ionisierende Strahlung aus, die im Verdacht steht, DNA-Schäden zu verursachen. Schwangere haben das Recht, eine manuelle Kontrolle zu verlangen – ein Recht, das man unbedingt nutzen sollte, da der Schädelknochen eines Babys nur ein Viertel so dicht ist wie der eines Erwachsenen und es dadurch viel anfälliger für Strahlung ist.
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Ich hoffe, auch diese Liste liefert Euch wertvolle Denkanstöße für einen bewussteren Alltag.

Herzlichst, Eure Ayse

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