Eilmeldung: Impfungen und Autismus

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Impfungen autismus

Hallo,

eigentlich saß ich gerade an der Vorbereitung für ein neues Video. Ich wollte darin aufzeigen, dass es faktisch keine einzige Studie gibt, die wissenschaftlich sauber belegt, dass Impfungen keinen Autismus auslösen. Es wird zwar immer gebetsmühlenartig wiederholt, die Wissenschaft sei sich einig, aber wer tiefer gräbt und sich die Studienlage ansieht, findet vor allem eines:
Lücken und schlechte Wissenschaft.

Und genau in diesem Moment erreicht mich eine Nachricht aus den USA, die diese Thematik auf eine neue Ebene hebt.

Die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) hat ihre Webseite überarbeitet. Jahrelang stand dort kategorisch und als unumstößlicher Leitsatz: „Impfungen verursachen keinen Autismus.“

Nun wurde dieser Satz geändert. Auf der offiziellen Seite heißt es jetzt sinngemäß, dass ein ursächlicher Zusammenhang nicht ausgeschlossen werden kann.

Warum passiert das ausgerechnet jetzt?

Sicherlich nicht freiwillig. Vor wenigen Tagen gab es eine Pressekonferenz, in der sehr deutlich wurde, dass eine Vielzahl von Müttern den Autismus ihrer Kinder direkt zeitlich und kausal mit den Impfungen in Verbindung bringt.

Die Berichte häufen sich massiv. Der Druck der Realität – und vermutlich auch juristischer Druck – wird offenbar so groß, dass selbst Behörden wie die CDC ihre absolutistischen Aussagen nicht mehr halten können. Sie mussten es zugeben.

Ich habe meine kritische Haltung zu Impfungen in der Vergangenheit oft begründet. Es geht hier nicht um Panikmache, sondern um eine nüchterne Betrachtung der Fakten, die uns oft verschwiegen werden. Die Pharmaindustrie ist in erster Linie ein Wirtschaftsunternehmen.

Ihr Ziel ist Umsatz.

Wir wissen, dass chronisch kranke Patienten in diesem System profitabler sind als gesunde Menschen.

Wenn nun selbst die CDC – die jahrelang jede Kritik als „Verschwörungstheorie“ abgetan hat – einräumen muss, dass die Unbedenklichkeit eben doch nicht bewiesen ist, dann bestätigt das, was viele unabhängige Experten schon lange sagen.

Man versucht in den Medien nun natürlich, wie etwa in einem aktuellen NPR-Artikel, das Ganze als Folge von „Falschinformationen“ darzustellen.

Aber Fakt ist: Der Satz ist weg. Die Garantie ist weg.

Wir müssen wachsam bleiben und dürfen die Verantwortung für unsere Gesundheit und die unserer Kinder nicht an ein System abgeben, das primär wirtschaftlichen Interessen folgt.

Informiert Euch, schaut genau hin und trefft Eure Entscheidungen basierend auf Fakten, nicht auf Marketing-Slogans der Pharmafirmen.

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