Was kann ich bei Parasiten tun? Meine ehrliche Antwort

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Meine ehrliche Antwort auf eine Frage, die mir so oft gestellt wird. Und der Fehler, den so viele bei ihrer Parasitenkur machen, ohne es zu wissen.

Kaum eine Frage erreicht mich so oft wie diese. Unter meinen Beiträgen, in Nachrichten, in Mails: „Ayse, was kann ich bei Parasiten tun?“

Und weißt Du, meistens steckt hinter dieser Frage schon eine kleine Geschichte. Jemand hat gelesen, gesucht, oft auch schon etwas ausprobiert. Und ist trotzdem nicht weitergekommen.

Deshalb möchte ich Dir heute nicht einfach ein Mittel nennen. Ich möchte Dir erklären, worauf es wirklich ankommt. Denn an genau einer Stelle geht bei den meisten Parasitenkuren etwas schief, und kaum jemand sagt es Dir vorher.

Was ich immer wieder lese

Lass mich Dir erzählen, was ich in meinen Nachrichten immer wieder lese.

Eine Leserin schrieb mir: „Bei der ersten [Kur] konnte ich nichts beobachten, obwohl ich davon überzeugt war, Parasiten zu haben.“

Eine andere fragte mich mitten in ihrer Kur: „ich bin gerade bei der Kur, spüre aber nichts Wesentliches – sollte ich das?“

Und dann gibt es die, die sich während der Kur sogar schlechter fühlen. Der Kopf drückt, der Bauch ist unruhig, man ist müder als vorher. Man wollte seinem Körper etwas Gutes tun, und jetzt das.

Ich weiß, wie zermürbend das ist. Du hast Geld ausgegeben, Du hast Dich genau an die Einnahme gehalten, und am Ende bleibt diese eine Frage: Liegt es an mir? War ich zu ungeduldig? Habe ich etwas falsch gemacht?

Viele ziehen daraus den naheliegenden Schluss. Sie greifen zu einem stärkeren Mittel. Oder sie wechseln die Marke. Oder sie stellen sich ihre Kur selbst zusammen: Schwarzwalnuss hier, Wermut da, dazu ein bisschen Chlorella, weil man irgendwo gelesen hat, dass das auch dazugehört. Zwanzig offene Fenster im Browser, und keines sagt Dir, wie das alles zusammenpasst.

Und manche hören einfach ganz auf, weil sie das Gefühl haben, es kostet nur Geld.

Woran es wirklich liegt

Aber nichts davon trifft den Kern. Es liegt nicht an Dir. Und meistens liegt es auch nicht an den Kräutern. Es liegt am Vorgehen.

Eine Leserin hat das irgendwann selbst herausgefunden und uns ganz aufgebracht geschrieben: „nun hab ich im Entgiftungsplan gelesen, dass man Parasitox niemals alleine nehmen sollte, da dann die Gifte mobilisiert, aber nicht ausgeleitet werden. […] Das hatte mir vorher aber keiner gesagt“

Sie hatte völlig recht. Und ich finde, das sollte jeder wissen, bevor er mit einer Parasitenkur beginnt.

Ein Haus, das lange niemand geputzt hat

Stell Dir Deinen Körper vor wie ein Haus, das lange niemand gründlich geputzt hat.

Eine klassische Parasitenkur ist der Besen. Sie holt hervor, was sich in den Ecken festgesetzt hat. Das ist gut und wichtig. Aber wer nur fegt, wirbelt den Staub auf. Was gelöst wurde, bleibt im Flur liegen und setzt sich woanders wieder fest.

Genau deshalb fühlen sich manche während einer Kur schlechter. Und genau deshalb spüren andere gar nichts: Es wurde etwas in Bewegung gebracht, aber niemand hat es eingesammelt und hinausgetragen.

Bei einer Parasitenkur ist das nicht anders als bei jeder anderen Entgiftung. Ein richtiger Hausputz hat drei Schritte: lösen, einpacken, raustragen. In der Fachsprache heißt das mobilisieren, binden und ausleiten. Fehlt einer davon, bleibt die Arbeit halb.

Drei Helfer für einen Hausputz

Deshalb empfehle ich für eine Parasitenkur nie nur ein einzelnes Mittel, sondern drei Helfer, die zusammenarbeiten. Für jeden Schritt einen.

Der Besen: Parasitox. Er übernimmt das Lösen. Darin steckt die klassische Dreierkombination aus Schwarzwalnuss, Wermut und Nelke, die in der Naturheilkunde traditionell bei Parasitenkuren verwendet wird, dazu Oregano, Kürbiskern und Zink.

Die Müllsäcke: NeuroClear. Sie übernehmen das Binden. Chlorella, Spirulina und Zeolith, ein Vulkanmineral mit feiner Gitterstruktur, packen ein, was der Besen gelöst hat.

Die Müllabfuhr: Pure Body Clean. Sie übernimmt das Ausleiten. Mariendistel, Artischocke, Klette und Brennnessel stehen traditionell für Leber und Niere, die das Eingepackte hinaustragen.

Im BioGarden-Shop gibt es diese drei als 3-Phasen-Paket, in der Menge aufeinander abgestimmt. Du musst nichts mehr zusammensuchen und nichts mehr ausrechnen.

Parasitox, NeuroClear und Pure Body Clean nebeneinander auf einem Holztisch mit Kräutern

So startest Du

Damit Dein Körper nicht überfordert wird, beginnst Du sanft. Zuerst kommt die Müllabfuhr, ein paar Tage später die Säcke, und erst dann der Besen. So steht alles bereit, bevor das erste Mal gefegt wird. Wann Du womit startest, zeigt Dir der Anwendungs-Fahrplan Schritt für Schritt. Den Link bekommst Du mit Deiner Bestellung.

Für eine Runde rechne ich mit drei Monaten am Stück, danach folgt ein Monat Pause. So hörst Du nicht nach vier Wochen auf, genau dann, wenn Dein Körper gerade in Schwung kommt.

Wenn Du anfangen möchtest

Die Paketpreise gelten nur für kurze Zeit. Wie lange noch, siehst Du direkt auf der Paketseite.

Und falls Du es Dir anders überlegst: Ungeöffnete Dosen kannst Du innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt zurückgeben und bekommst den Betrag dafür erstattet. Es ist kein Abo, Du zahlst einmal, und der Versand innerhalb der EU ist kostenlos.

Im Paket sind die drei Helfer deutlich günstiger als einzeln. Im Drei-Monats-Paket sparst Du gegenüber den einzelnen Dosen 322 €. Das ist auch die Runde, die ich Dir empfehle. Und mit meinem Code MEREN10 bekommst Du noch einmal 10 % auf Dein Paket. Er ist für Dich schon eingetragen.

Zum 3-Phasen-Paket

Weißt Du, was ich Dir zum Schluss gern mitgeben möchte? Dir fehlt nicht die Disziplin. Dir hat das richtige Vorgehen gefehlt.

Wenn Du es dieses Mal richtig machen möchtest, mit allen drei Schritten und einem klaren Plan für die nächsten drei Monate, dann schau Dir das Paket in Ruhe an.

Ich freue mich, wenn Du dabei bist.

Deine Ayse

Ja, ich möchte den vollständigen Hausputz

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