Die Impf Lüge
Hallo, Ihr Lieben,
für Eltern noch nicht volljähriger Kinder ist das Thema „Impfen“ zu einem sehr (überlebens)wichtigen Thema geworden. Eltern wollen ihre Kinder natürlich vor Schaden schützen, doch viele Eltern fragen sich, vor welchem Schaden eigentlich:
Etwa vor einer gefährlichen oder gar todbringenden Krankheit oder aber vor den Impfungen, die genau diese Krankheiten ja eigentlich verhindern sollen?
Es gibt kaum kritische Impfaufklärung, da diese Aufklärung bekanntermaßen einer strengen Zensur unterliegt. Denen, die es am besten beurteilen könnten, nämlich Ärzten und Heilpraktiker,n drohen oft schwere berufliche Konsequenzen, wenn sie nicht schweigen und ihren Mund aufmachen, so wie man mir auch u.a. aus diesem Grund meine Heilpraktiker-Erlaubnis entzogen hat.
Dennoch ist es mir ein persönliches Anliegen, immer wieder die kritische Seite der Impfungen regelmäßig zu beleuchten.
Versteht meinen heutigen Herzensbrief als eine Art Einführung in das Thema, das ich dann regelmäßig weiter ausbauen werde, in der Hoffnung, dass es Eure zukünftigen Entscheidungen für Euch und besonders auch für Eure Kinder (und natürlich genauso Tiere) klarer macht.
Dr. Andrew Wakefield stellt in seinem Film „Man Made Epidemic“ eine wichtige Frage: „Wenn wir bei schweren Autismus-Fällen und ähnlichen Erkrankungen bis zu drei Personen benötigen, die einen Patienten rund um die Uhr betreuen – wer soll das tun, wenn bald jedes zweite Kind betroffen sein wird?“
Die Autismus-Raten explodieren vor allem in den USA, doch da wir in Europa sehr auf Amerika ausgerichtet sind, ist es so, dass wir dieselben Probleme nur zeitversetzt einige Jahre später bekommen. Das Autismus-Problem wird uns irgendwann auch hier einholen.
Und Autismus ist nur eine Erkrankung von vielen, die mit den Impfungen in Zusammenhang gesetzt wird.
Robert de Niro, der selbst ein autistisches Kind hat, verlangte in einer Live-Talkshow endlich eine unabhängige und ergebnisoffene Forschung zu Impfungen, die es in der Medizin heute leider weltweit kaum mehr gibt.
Ich möchte in das Thema mit ein paar Punkten einsteigen, die man in seine grundsätzliche Impfentscheidung mit einfließen lassen sollte, wenn man den öffentlichen Empfehlungen der sog. „Impfexperten“ nicht mehr blind trauen möchte:
1. Der Rückgang der Seuchen
Eines der Hauptargumente für die Durchführung der Massenimpfungen ist der Rückgang vieler Infektionskrankheiten im Laufe der vergangenen etwa 150 Jahre. Schon allein damit rechtfertigt man den Nutzen der Impfung.
Doch schaut man sich die Erkrankungs- und Todesfallstatistiken genauer an, dann beginnen die Massenimpfungen in der Regel erst dann, wenn die Kurven schon jahre- oder jahrzehntelang gefallen sind. Entscheide du also, ob dieses Argument herangezogen werden kann oder nicht, um den Nutzen von Impfungen zu belegen.
2. Die Wirksamkeit der Impfungen
Die meisten Eltern verstehen unter „Wirksamkeit" den Nachweis eines deutlichen gesundheitlichen Vorteils von Geimpften im direkten Vergleich mit Ungeimpften. Entsprechende Nachweise müssten über sogenannte placebo-kontrollierte Doppelblindstudien erhoben werden. Das meinen diese „Impfexperten“ aber nicht.
SIE verstehen unter „Wirksamkeit" etwas völlig anderes, nämlich den Anstieg eines Laborwertes im Blut des Geimpften: Den „Antikörper-Titer". Er reicht in der Regel für die Zulassung eines Impfstoffs aus.
Doch Studien, die belegen, dass Menschen mit hohen Antikörpertitern gesünder sind als Menschen ohne Titer, konnten die Behörden bisher nicht vorlegen.
Die scheinbare „Wirksamkeit" der Impfstoffe basiert in der Tat auf einer über 100 Jahre alten medizinischen Hypothese, deren Wahrheitsgehalt bis heute niemand bewiesen hat.
3. Das Ethikargument
SIE argumentieren allen Ernstes, dass die Durchführung von vergleichenden Placebostudienethisch nicht vertretbar sei, weil dadurch den Placebo-Geimpften der Impfschutz vorenthalten würde. Ganz ehrlich - geht’s noch?
4. Kalkulierbares Risiko?
Doch selbst, wenn Sie zu dem Schluss gekommen sind, dass ein bestimmter Impfstoff wirksam ist, muss der angenommene Nutzen ja noch gegen die Risiken der Impfung abgewogen werden.
Wenn die Nebenwirkungen genauso hoch wären wie der Nutzen, dann macht eine Impfung ja keinen Sinn mehr. Dazu schreibt das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) als zuständige Zulassungsbehörde im Bundesgesundheitsblatt wörtlich:
„Da die Untererfassung der Meldungen von Impfkomplikationen nicht bekannt oder abzuschätzen ist und keine Daten zu verabreichten Impfungen als Nenner vorliegen, kann keine Aussage über die Häufigkeit bestimmter unerwünschter Reaktionen gemacht werden."
Die Frage der Kalkulierbarkeit des Risikos ist also nicht so eindeutig zu beantworten, wie SIE öffentlich erzählen.
5. Alternativen
Und auch, wenn es Alternativen gibt, müsste die Notwendigkeit des Impfens neu bewertet werden. Nehmen wir nur mal Vitamin D.
Bei vielen Erkrankungen wie Influenza oder den RSV-Erkrankungen nimmt die Anzahl der Studien zu, die belegen, dass Erkältungserkrankungen in erster Linie auf einem (jahreszeitbedingten) Mangel an Vitamin D beruhen.
Doch interessiert das die Impflobby? Natürlich nicht…
Ihr seht, ohne überhaupt auf einzelne Impfungen genauer einzugehen, kann eine kritische und intensivere Auseinandersetzung schon im Vorfeld dazu führen, Impfungen durchaus differenzierter und kritischer zu betrachten.
Wenn man sich dann noch mit den Zusatzstoffen in den Impfungen, dem Sinn und Unsinn einzelner Impfungen, den Nebenwirkungen oder auch mit der Existenz von Viren grundsätzlich beschäftigt, dann wird man das Thema noch viel differenzierter betrachten können.
Seid also gespannt auf die nächsten Herzensbriefe!
Bis dahin. Herzlichst,
Eure Ayse
Quelle: Zeitschrift Impfreport Nr. 111 (2016)