Die Cholesterin Lüge – Herzensbrief 14

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Hallo, Ihr Lieben,

in diesem Herzensbrief möchte ich mal ein wenig über das „böse“ Cholesterin erzählen! Was wäre, wenn es gar nicht so böse ist?

Ihr kennt vielleicht die Diskussionen um zu hohe Cholesterinwerte – sei es bei sich selber, bei Eltern, Verwandten, Freunden oder Bekannten. Immer wieder bekommen wir gesagt, zu hohe Cholesterinwerte seien schlecht für unsere Gesundheit.

Während in den frühen 1980er-Jahren Gesamtcholesterin-Werte bis 260 mg/dl und LDL-Werte (das „schlechte“ Cholesterin) bis zu 160 mg/dl als durchaus tolerabel galten, wurden die Werte ab den 1990er-Jahren immer weiter gesenkt. Heute liegt die Empfehlung für Gesamtcholesterin bei unter 200 mg/dl und für LDL bei Risiko-Patienten sogar bei unter 55 mg/dl.

Die kontinuierliche Absenkung der Grenzwerte machte Millionen von zuvor noch gesunden Menschen plötzlich zu behandlungsbedürftigen Patienten. Damit hat einer in jedem Fall gewonnen – nämlich die Pharmaindustrie. Statine gehören zu den am häufigsten verschriebenen Medikamenten weltweit.

Schon im Jahr 2012 las ich das Buch „Die Cholesterin-Lüge“ von Prof. Dr. med. Hartenbach. Nun zeigt aber eine koreanische Studie aus dem Jahr 2019, dass zu niedrige Cholesterinspiegel unserer Gesundheit enorm schaden – und die allgemeine Sterblichkeit erhöhen.

Diese Studie verfolgte den Gesundheitszustand von 12,8 Millionen Koreanern über zehn Jahre. Die Ergebnisse zeigten, dass unter einem Schwellenwert von 200 mg/dl ein niedrigerer Cholesterinspiegel mit einer höheren Gesamtsterblichkeitsrate verbunden war. Insgesamt zeigte sich, dass Werte zwischen 200 und 250 mg/dl ideal zu sein scheinen.

Cholesterin ist für unseren Körper unerlässlich. Es ist eine lebenswichtige Komponente von Zellmembranen, synthetisiert Vitamin D sowie Geschlechtshormone und ist für die Aufnahme der fettlöslichen Vitamine A, D, E und K notwendig. Zu niedrige Cholesterinwerte schaden diesen Prozessen offensichtlich stärker als zu hohe.

Statine hemmen zudem die körpereigene Produktion von wichtigen Substanzen wie Coenzym Q10, was die Mitochondrienfunktion schädigen und zu einer unzureichenden Zellenergieversorgung führen kann.

 

Was würde ich anstatt Statinen tun?

Anstatt Statine würde ich auf folgende Prävention setzen:

  • Omega-3-Fettsäuren regulieren Entzündungen und können so Gefäße und Herz schützen. Jeder sollte hier auf ausreichend hohe Spiegel achten.

  • Eine weitere Prävention ist eine regelmäßige Entgiftung Deines Körpers inklusive einer Parasitenkur.

  • Es gibt viele unterschiedliche Möglichkeiten zu entgiften, die ich in meinem Entgiftungstutorial für Euch ausführlich erläutert habe.


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Bis dahin. Herzlichst, Eure Ayse

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